blyck

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Datenschutzerklärung

Diese Erklärung gilt für die Verwaltungsanwendung von blyck unter [[Adresse der Anwendung, z. B. app.blyck.de]] und die Programmschnittstelle, an die die Browser-Erweiterung und die Desktop-App von blyck Daten senden.

Verantwortlicher

[[Firma mit Rechtsform]]
[[Straße und Hausnummer]]
[[Postleitzahl und Ort]]
E-Mail: [[E-Mail-Adresse für Datenschutzanfragen]]

Daten, die blyck im Auftrag Ihres Arbeitgebers verarbeitet (Nutzungswerte, Schutz-Ereignisse, Konten in der Verwaltung), verarbeiten wir als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO; verantwortlich ist dann Ihr Arbeitgeber. [[Rollenverteilung mit dem Auftragsverarbeitungsvertrag abgleichen]]

Datenschutzbeauftragte oder Datenschutzbeauftragter

[[Name oder beauftragte Stelle]]
[[Anschrift]]
E-Mail: [[E-Mail-Adresse]]

Welche Daten wir verarbeiten

Konto in der Verwaltung. Name, E-Mail-Adresse und Rollen, die Ihre Administration eingetragen hat; Ihr Passwort nur als Prüfwert (Hash); der Schlüssel Ihrer Zwei-Faktor-Authentifizierung; zu jeder Anmeldung Zeitpunkt, IP-Adresse und Browserkennung.

Prüfprotokoll. Wer in der Verwaltung wann welche Einstellung geändert, Rollen vergeben oder Anträge auf Re-Identifikation gestellt und entschieden hat.

E-Mails. Einladungen mit einem Link zum Festlegen des Passworts, Links zum Zurücksetzen des Passworts und Hinweise, dass ein Antrag auf Re-Identifikation auf Sie wartet. Die Hinweise enthalten keine Angaben zum Antrag.

Daten der Browser-Erweiterung und der Desktop-App. Kategorien und Zähler zur Nutzung von KI-Werkzeugen, Nutzungswerte nur zusammengefasst je Abteilung und Woche und erst ab einer Mindestzahl von Personen; Schutz-Ereignisse mit einem zufälligen Pseudonym je Installation. Hat Ihr Arbeitgeber die Re-Identifikation eingerichtet, zusätzlich Ihr Anmeldename, doppelt verschlüsselt: lesbar nur nach zwei Freigaben und mit den Schlüsseln des Betriebsrats und der IT-Sicherheit oder des Datenschutzes, die blyck nicht hat. Die Werkzeuge übertragen keine eingegebenen Texte, außer Ihr Arbeitgeber schaltet die Aufgabenerkennung oder die Prüfung durch ein Sprachmodell auf dem Server ein; dann wird der Text nur verarbeitet, nicht gespeichert. [[Mit der vollständigen Liste der erfassten Felder abgleichen (docs/what-we-collect.md)]]

Firmenanmeldung der Geräte. Einmal im Quartal meldet sich ein Gerät mit dem Firmenkonto an, über Microsoft, Google oder einen Code per E-Mail. Der Server prüft dabei, ob die Person zum Unternehmen gehört, und speichert nur einen Prüfwert (Hash) der Konto-Kennung, mit einem Schlüssel des Servers, und die Zahl der Geräte im Quartal, bis 14 Tage nach Quartalsende. Über Microsoft liest er außerdem die Abteilung aus dem Verzeichnis (Berechtigung User.Read) und speichert sie neben dem Prüfwert, außer Ihr Arbeitgeber pflegt seine Abteilungen von Hand; über Google und den Code gibt es keine Abteilung. Der Anmeldename bleibt auf dem Gerät. [[Rechtsgrundlage und Rolle prüfen]]

Freigabe-Anfragen (Datenstrom T). Wenn Sie für ein KI-Werkzeug eine Freigabe beantragen: das Werkzeug, der Zeitpunkt auf die Minute und ein Grund aus einer Liste, unter einem eigenen Pseudonym. 90 Tage.

Skills. Je Aufgabenart die Zahl eigener Skills auf dem Gerät. Schlagen Sie einen Skill Ihrem Team vor (Datenstrom S), gehen sein Titel, sein Text und seine Felder an Ihr Unternehmen, ohne Absender, nur auf Ihren Klick, höchstens 90 Tage.

Felder je Person (Datenstrom P). Nur wenn Ihr Arbeitgeber die Stufe „pseudonym“ oder „personenscharf“ gewählt hat. Standardmäßig keine Auswertung einzelner Personen. Pseudonym nur mit Zustimmung des Betriebsrats, ohne Betriebsrat der Zweiten Stelle. Personenscharf zusätzlich mit Betriebsvereinbarung oder dokumentierter Interessenabwägung. Einmal pro Woche eine feste Liste: Abteilung, aktive Tage, regelmäßige Nutzung, genutzte KI-Werkzeuge (nicht wie oft), Skills, beim Wächter für Agenten erreichte Domains, MCP-Server und Ausreißer. 12 Monate. [[Rechtsgrundlage prüfen]]

Weitergabe an das SIEM Ihres Arbeitgebers. Nur wenn IT-Sicherheit oder Datenschutz sie einrichten: einmal je Stunde die Schutz-Ereignisse der Stunde davor als Kategorien, ohne Pseudonym. Empfänger ist Ihr Arbeitgeber.

Anmeldung über Microsoft und Google. Die Anmeldung läuft über den Anbieter, den Ihr Arbeitgeber verbunden hat; der Anbieter erfährt dabei, dass Sie sich bei blyck anmelden. [[Rolle von Microsoft und Google und die Übermittlung rechtlich prüfen]]

Nutzungsbericht von Microsoft. Nur wenn die Administration Ihres Arbeitgebers ihren Microsoft-Tenant verbindet: Einmal je Woche liest unser Server den Bericht zur Nutzung von Microsoft 365 Copilot. Er enthält nur Zahlen für das ganze Unternehmen und nennt keine Person. Gespeichert bleiben zwei dieser Zahlen, ihr Stichtag, die Tenant-ID und der Zeitpunkt der Zustimmung, bis die Administration die Verbindung trennt. [[Rolle, Rechtsgrundlage und Übermittlung für diesen Abruf rechtlich prüfen]]

Rolle und Aufgaben in der Mac-App. Beim ersten Start fragt die blyck-App für den Mac nach Ihrer Rolle, Abteilung, Ihren Aufgaben und KI-Tools; die Antworten und Ihre Liste bleiben auf dem Mac. Kennt die App Ihre Rolle nicht, geht nur die Rolle, wie Sie sie geschrieben haben (höchstens 120 Zeichen), an unseren Server und von dort an ein Sprachmodell, das Aufgabenarten dafür vorschlägt. Ohne Angabe von Unternehmen, Gerät oder Person; der Text wird nur verarbeitet, nicht gespeichert. Was Sie dort schreiben, geht so hinaus. [[Rolle und Rechtsgrundlage prüfen]]

Rollen-Archiv über alle Kunden. Wenn Sie Ihre Liste in der Mac-App speichern, gehen die Kennung der Rolle aus einer festen Liste allgemeiner Rollen (etwa personalreferent, nie ein freier Name; passt keine, geht nichts), die Aufgabenarten, die Sie behalten oder gestrichen haben, und eine Zufallskennung Ihrer Liste an uns. Kein Rollentext, keine Abteilung, keine Tools, kein Gerät, kein Unternehmen. Wir legen das für alle Kunden in einer Tabelle ohne Spalte für das Unternehmen ab und schlagen daraus allen Kunden Aufgaben zu einer Rolle vor, erst ab 5 Listen und ohne Zahlen. Ihr Arbeitgeber sieht das Archiv nicht. [[Rolle von blyck (Verantwortlicher oder Auftragsverarbeiter), Anonymität und Rechtsgrundlage prüfen, siehe docs/route-ki-realitaet/vertrag-rollen-archiv-entwurf.md]]

Weitere Arbeits-Tools. Die Browser-Erweiterung liest den Hostnamen des aktiven Tabs auf jeder Seite, die Mac-App die Kennung der App im Vordergrund; nie Adresse, Seitentitel oder Inhalt. Beurteilt wird nur auf dem Gerät: Gängige Arbeits-Software aus einer festen Liste zählt wie ein KI-Werkzeug, Privates (Messenger, Streaming, soziale Netzwerke) wird nie gesendet. Ein unbekanntes Tool geht nur hinaus, wenn das Modell der Mac-App es zu mindestens 80 % als Arbeits-Tool erkennt, und nur als Domain (etwa airtable.com) oder App-Kennung mit der Zahl der Sitzungen, mit dem wöchentlich neuen Zufallskennzeichen des Geräts. Ohne Mac-App zählt nur die feste Liste. Ihr Arbeitgeber sieht ein unbekanntes Tool einer Woche erst, wenn es mindestens so viele Personen genutzt haben, wie seine Mindestzahl verlangt; darunter auch den Namen nicht. Die Zeilen je Gerät löschen wir 35 Tage nach Beginn der Woche. [[Rechtsgrundlage prüfen]]

Liste möglicher Katalog-Tools über alle Kunden. Aus den gemeldeten unbekannten Tools führen wir eine Liste: Art, Domain oder App-Kennung, erster und letzter Tag und in wie vielen Unternehmens-Wochen das Tool mindestens so viele Personen eines Unternehmens erreicht hat, wie dessen Mindestzahl verlangt; vorher kommt es nicht hinein. Ohne Unternehmen, Person oder Gerät. Nur wir lesen sie und entscheiden von Hand, ob ein Tool in die feste Liste kommt. [[Rolle von blyck und Rechtsgrundlage prüfen, wie beim Rollen-Archiv]]

Tool-Namen bei der Einrichtung. Trägt die Administration Ihres Arbeitgebers ein Tool ein, das blyck nicht kennt, geht nur dieser Name an ein Sprachmodell, das einen Eintrag aus dem Katalog oder einen Namen mit Website vorschlägt. Gespeichert wird nur, was die Administration bestätigt; das Protokoll hat nur Status und Dauer.

Zwecke und Rechtsgrundlagen

[[Zwecke und Rechtsgrundlagen je Verarbeitung, z. B. Art. 6 Abs. 1 lit. b oder f DSGVO, § 26 BDSG; mit der Rechtsberatung festlegen]]

Cookies

Die Anwendung setzt nur Cookies, die für die Anmeldung technisch nötig sind: die Sitzung (höchstens 12 Stunden), einen kurzlebigen Cookie während der Abfrage des zweiten Faktors und bei mehreren Unternehmen die Auswahl des Unternehmens. Es gibt keine Analyse-, Werbe- oder Tracking-Cookies (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).

Empfänger

Außer bei der Einrichtung mit KI, beim Einlesen der KI-Richtlinie und, je nach Anbieter und Region, beim Rollentext und Tool-Namen für das Sprachmodell (siehe oben) findet keine Übermittlung in Länder außerhalb der EU statt. Beim Nutzungsbericht von Microsoft kommt der Bericht von Microsoft zu uns; an Microsoft geht nur die Anfrage. [[Bestätigen]]

Speicherdauer

Ihre Rechte

Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch (Art. 15 bis 21 DSGVO). Wenden Sie sich dazu an [[Kontakt für Betroffenenrechte]] oder an die Administration Ihres Arbeitgebers.

Sie können sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren, zum Beispiel bei [[zuständige Aufsichtsbehörde mit Anschrift]].

Stand: [[Datum]]